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Staatliche Anerkennung für Jugend- und Heimerzieher

Herzlichen Glückwunsch: Die Absolventen der Fachschule für Sozialwesen der Zinzendorfschulen haben nach ihrem Anerkennungsjahr und bestandenem Kolloquium die staatliche Anerkennung als Jugend- und Heimerzieher erworben. Die Fachlehrerinnen Beatrix Feldmann (vorne Mitte) und Bianca Jäger (hinten rechts) sowie die Leiterin der Abteilung Sozialpädagogik der Zinzendorfschulen, Maria-Elke Schoo-Schemmann (vorne rechts) freuen sich mit Matthias Burger, Martina Duffner, Vera Emminger, Teresa Heini, Charlotte Herrmann, Dominik Kapp, Lukas Krummacher, Elisa Mauch, Helena Pfeiffer, Marie Ritter, Judith Schwarz, Lissy Ullrich und Steffen Weniger.


erstellt am 20.06.2017


BeKi-Fortbildung an der Fachschule für Sozialpädagogik

Was die Ernährung angeht, haben Kinder ganz andere Bedürfnisse als Jugendliche oder Erwachsene. Um die Kompetenzen der angehenden Erzieherinnen und Erzieher bei der gesundheitsfördernden Begleitung und Betreuung von Kindern in der Kita zu fördern, hat die Fachschule für Sozialpädagogik wieder eine Fortbildung zum Thema Bewusste Kinderernährung (BeKi) organisiert. Es ging um das Essen und Trinken bei drei- bis sechsjährigen Kita-Kindern.  

Die Inhalte dieses Nachmittags bestanden aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. Die beiden Ernährungsreferentinnen Edith Kirner und Birgit Helms teilten die Klasse daher in zwei Gruppen.

Im praktischen Teil wurden verschiedene ausgewogene Zwischenmahlzeiten hergestellt und verköstigt. Außerdem wurden praxisbezogene Methoden bei der Anleitung mit Kindern vermittelt.

Im theoretischen Teil beschäftigten sich die angehenden Erzieher mit der Ernährungspyramide und den Inhaltsstoffen der Nahrungsmittel, dem Orientierungsplan und den Umsetzungsmöglichkeiten in der Einrichtung.

Die Zinzendorfschüler haben bei der Fortbildung viel gelernt und ließen sich im Anschluss die hergestellten Speisen und Getränke gemeinsam schmecken.


erstellt am 31.05.2017


IMTA Donaueschingen - wir waren dabei!

Am letzten Tag im Ma war in Donaueschingen die 61. Internationale Musische Tagung (IMTA) – und auch wir waren dabei und wurden sogar in der Landesschau des SWR erwäht. Im Bartók Saal waren drei Ausstellungen von Werken aus dem Kunstunterricht von Br. Ditz-Burk zu sehen: Die Stufen 8-12 zeigten in der Ausstellung „Wir sagen NEIN!“ die Schrecken des Krieges in Wort und Bild. Von der Stufe 11 war die Ausstellung „Orientalismen“ zu sehen, die die bunte Welt des Orients zeigt. Ebenfalls in der Stufe 11 sind unter dem Motto „Friede über alle Grenzen“ großformatige Portraits von Menschen aus aller Welt entstanden. Sie waren unter dem Titel „Fern und doch so nah!“ zu sehen.

Selbstdarstellung und Verwandlung im Stil der US-amerikanischen Künstlerin Cindy Sherman war im Rollenspiel der Stufe 12 zu sehen.

Auch der Chor und das Blasorchester waren zu hören. Der Chor sang unter der Leitung von Br. Michel Gosplels, Madrigale und Spirituals, im Blasorchester spielten ebenfalls unter der Leitung von Br. Michel Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam Pop, Rock und konzertante Blasmusik.

 Unter dem Motto „Ideenquelle“ zeigen beteiligte Schulen der Landkreise Schwarzwald-Baar und Rottweil im gesamten Stadtgebiet Donaueschingens, welches kreative Potential in ihnen steckt und welch vielfältige Umsetzungsideen im Bereich Kunst, Musik, Sport, Bewegung, Theater, Werken und weiteren Fachbereichen im Schulleben möglich sind.


erstellt am 30.05.2017


Besucher aus Karnataka erzählen vom Leben in Indien

Mit großem Interesse hat eine Delegation aus der indischen Karnataka Southern Diocese, die derzeit ihre Villinger Partnerdiözese besucht, einen halben Tag an den Zinzendorfschulen verbracht. Schulpfarrer Br. Fischer und Englischlehrer Br. Jehle, der als Übersetzer fungierte, zeigten Bischof Mohan Manoraj und seinen sieben Mitreisenden das weitläufige Schulwerk und den Kirchensaal. Bei der Begegnung mit verschiedenen Klassen des Zinzendorfgymnasiums erzählten sie von Indien und dem dortigen strengen Schulsystem.

Alle Schüler müssen dort Schuluniformen tragen, anhand derer jeder sofort sieht, welche Schule sie besuchen. Wer zwischen 10 und 16 Uhr außerhalb seines Schulgeländes angetroffen wird, kann daher sofort erwischt und zurückgeschickt werden, erzählte die Frau des Bischofs, Prema Sarojini. Früher hätten nur Schüler bis zur 12. Klasse eine Schuluniform tragen müssen, inzwischen wurde diese Verpflichtung auch für College-Schüler eingeführt, sagte Professorin, die an einem staatlichen College als Professorin Englisch unterrichtet.

Pastor Binu C. John berichtete den staunenden Zinzendorfschülern, dass in Indien mehr als 100 Sprachen gesprochen werden, allein die Mitglieder der achtköpfigen Delegation sprechen fünf verschiedene Sprachen. Das Englische verbindet sie alle. Auch eine Vielzahl an Religionen wird auf dem Subkontinent ausgeübt. 80 Prozent der Inder sind Hindus, andere sind Muslime, Buddhisten, Sikhs oder – wie die Gäste der Karnataka Southern Diocese - Christen.

Bischof Mohan Manoraj sprach auch die Probleme des riesigen Landes mit rund 1,3 Milliarden Menschen an wie Arbeitslosigkeit, Armut, Fundamentalismus und Umweltverschmutzung. Städtisches Leitungswasser könne man in Indien nicht trinken, weil es durch die Industrieabwässer zu stark verschmutzt ist. Man muss es abkochen, etwa als Tee oder Kaffee oder am besten nur aus Brunnen trinken.

Im Gespräch mit Schulleiter Br. Treude, der sich mit den Besuchern in der Mediothek der Zinzendorfschulen traf, stand die Arbeit an der Privatschule in christlicher Trägerschaft im Mittelpunkt. Für die Besucher war es interessant, die Parallelen zwischen dem indischen Schulsystem und den Zinzendorfschulen zu erfahren. Hier wie dort ist der Schulbesuch offen für alle Jugendlichen aus verschiedenen Religionen und Konfessionen. In Indien wird jedoch stärker nach unterschiedlichen Religionen unterschieden, aber auch dort nehmen alle Schüler an den religiösen Angeboten und Gebeten teil.

„Es war ein sehr interessanter Austausch“ freute sich Br. Fischer. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Speisesaal des Erdmuth-Dorotheen-Hauses fuhren Br. und Sr. Jehle mit den indischen Besuchern auf den Bauernhof der Familie Epting nach Erdmannsweiler. Das Lehrerehepaar kannte einen Teil der Delegation bereits von einem Besuch in Karnataka im vergangenen Jahr und begleitete die indischen Besucher zum Kirchentag nach Berlin, wo neben dem englischsprachigen Programm natürlich auch Sightseeing auf dem Programm stand.


erstellt am 29.05.2017


Jugend trainiert für Olympia: Erster Platz für Nachwuchsgolfer

Eine tolle Leistung hat das Nachwuchsteam der Zinzendorfschulen beim Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Golf gezeigt: Die 2. Mannschaft des Königsfelder Schulwerks kam in der 9-Loch-Wertung auf den 1. Platz. Das Team mit Max Jäckle, Joshua Merzkirch und Philip Pusch erspielte zusammen 60 Nettopunkte und gewann somit überlegen mit 11 Punkten Vorsprung vor der Montessori Schule Freiburg die Gesamtwertung. Das beste Einzelergebnis aller Teilnehmer erzielte Max Jäckle von den Zinzendorfschulen mit 23 Nettopunkten.

Die 18-Loch Mannschaftswertung gewann das Team der Montessori-Schule aus Freiburg. Mit vier gewerteten Ergebnissen kommen sie auf 92 Bruttopunkten und setzten sich damit gegen das Heinrich-Suso-Gymnasium aus Konstanz und die Mannschaft der Zinzendorfschulen durch. Insgesamt traten sieben Mannschaften aus drei Schulen auf dem Platz des Golfclubs Königsfeld an.


erstellt am 23.05.2017


Zinzendorfschulen

Staatlich anerkannte Schulen
mit Internat in Trägerschaft der Herrnhuter Brüdergemeine
78126 Königsfeld im Schwarzwald

  • Allgemeinbild. Gymnasien (G8 und G9)
  • Berufliche Gymnasien (SG und WG)
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