Archiv

"Ohrenspitzer" an den Zinzendorfschulen

Im Radio läuft pausenlos Musik, durch das Fenster dringt Verkehrslärm der stark befahrenen Straße, die Uhr an der Wand tickt: Unsere Sinne werden von immer mehr Eindrücken überschwemmt. Um dabei die Spreu vom Weizen zu trennen, muss Medienkompetenz schon früh geschult werden.

Die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS) hat vor zehn Jahren das Projekt "Ohrenspitzer" ins Leben gerufen, um das Hören und Zuhören von Kindern zu fördern. Seit kurzem werden nicht nur Schulungen direkt in den Kindergärten angeboten, sondern auch Multiplikatoren geschult, um Kindern Sicherheit im Umgang mit akustischen Medien zu vermitteln.

In der vergangenen Woche war die Diplompädagogin Gabriele Kraus-Gruner aus Karlsruhe vier Tage lang an der Fachschule für Sozialpädagogik der Zinzendorfschulen, um den angehenden Erzieherinnen und Erziehern im ersten Jahrgang verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie später die Wahrnehmung ihrer Schützlinge schulen können.

Auch die Auseinandersetzung mit den Eltern zum Thema Medien war ein Thema. "Viele Eltern haben ein Problem damit, wenn ihre Kinder Figuren wie 'Sponge Bob' zu ihren Medienhelden erklären", sagte Kraus-Gruner. "Dabei hilft es dann, die Eltern an ihre eigenen Medienhelden zu erinnern, die vielleicht seinerzeit von ihren eigenen Eltern abgelehnt wurden."

Sie stellte die Chancen und Gefahren der Medien gegenüber und gab den künftigen Erzieherinnen wertvolle Tipps, wie Gruppen zum Zuhören motiviert werden können, etwa, indem sie selbst mit Kindern kleine Hörspiele produzieren. Zum Schluss gab es für die Schule noch leihweise einen Medienkoffer mit Hörspielen, technischen Hilfsmitteln und Materialien für die Arbeit. "Vor allem der Umgang mit der Technik hat ihnen viel Spaß gemacht", konnte die Dozentin am Ende des Workshops feststellen.

Die Leiterin der Abteilung Sozialpädagogik an den Zinzendorfschulen, Maria Lütkebohmert-Schilling, hat dieses Angebot der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) gerne angenommen. "Die Fortbildung hat einen Berufsbezug, sie vertieft das Wissen, das zuvor schon im Unterricht vermittelt wurde und es macht den Schülerinnen und Schülern klar, dass Fortbildungen in ihrem Beruf zum Alltag gehören."


erstellt am 09.07.2013


Hauswirtschaft aus erster Hand

Seit Jahren sind die Zinzendorfschulen und das Christoph-Blumhardt-Haus eng verbunden, deshalb besuchte die Hauswirtschaftsmeisterin aus dem Altenheim, Cornelia Schäfer, die beiden achten Klassen der Zinzendorf-Realschule im im Wahlfach "Mensch und Umwelt". In dem Unterricht von Sr. Helms geht es derzeit um "Berufe im Bereich Dienstleistungen - Dienste für Menschen und mit Menschen".

Frau Schäfer als gelernte Köchin und Hauswirtschaftsmeisterin, beschrieb sehr praxisnah die verschiedenen Tätigkeitsbereiche in einem Großhaushalt. Dass die hauswirtschaftlichen Aufgaben weit über das Kochen und Putzen zu Hause hinausgingen, merkten die Schülergruppen sehr schnell an den vielen Beispielen aus dem Berufsalltag:

Wenn 100 Menschen an 365 Tagen im Jahr mit Qualität versorgt werden sollen, kann das nur mit viel Professionalität, Fachkompetenz und ausführlicher Planung gelingen. Die Berufsinformation bereitet auch auf die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz im 9. Schuljahr vor.

Frau Schäfer machte klar, dass nur mit Lebensmittel gearbeitet werden darf, wenn man beim Gesundheitsamt an einer Hygieneschulung teilgenommen hat. Hier ist jedoch rechtzeitig eine Anmeldung (Terminvereinbarung) erforderlich.

Birgit Helms

 


erstellt am 07.07.2013


Staatliche Anerkennung für zwölf Kinderpflegerinnen

Jetzt können sie im Beruf durchstarten: Nach zweijähriger Schulzeit, in der es vor allem um den hauswirtschaftlich-pflegerischen und den sozialpädagogischen Bereich ging, sowie einem einjährigen Praktikum sind zwölf Absolventinnen der beruflichen Zinzendorfschulen nach bestandenem Kolloquium jetzt staatlich anerkannte Kinderpfleger. Sie bildeten den letzten Jahrgang der auslaufenden Berufsfachschule für Kinderpflege.

„Es freut mich, dass Ihr es seid, die diesen Schulzweig beendet, denn Ihr wart gut“, lobte der Schulleiter Br. Wittmann (hinten links) das glückliche Dutzend. Zusammen mit den Fachlehrerinnen Sr. Bippus (hinten, 2. von links) und Sr. Jäger (vorne rechts) gratulierte er zur bestandenen Prüfung: Barbara Stöckermann,  Lisa-Maria Datzmann, Yvonne Harant, Liv-Janine Baur, Jessica Kletzenbauer (hintere Reihe von links), Viktoria Haan, Jennifer Geiselmann, Esra Bayrak, Sabrina Baldrich, Julia Kurz, und Stefanie Kämpfer (vorne von links). Ebenfalls bestanden hat Saranda Bytyqi, die leider nicht auf dem Foto sein konnte.


erstellt am 05.07.2013


43 Realschüler erlangen die Mittlere Reife

Zehn Jahre lang haben sie am Grundstein ihrer Bildung gearbeitet, jetzt haben an den Zinzendorfschulen 43 Realschülerinnen und Realschüler die Mittlere Reife geschafft. Bei dem Gottesdienst im Kirchensaal verglichen sie die Schulzeit mit einer Reise in einem Omnibus der Zinzendorf-Linie. Der Fahrerwechsel alle paar Schuljahre markiert neue Klassenlehrer, am Ende der Fahrt besteht die Umsteigemöglichkeit etwa zum Beruflichen Gymnasium oder zur Erzieherausbildung.

Das Spannende sei, zu erfahren, wohin nun die Reise geht, sagte der Schulpfarrer Br. Fischer. "Was kommt als nächste Etappe?" Dabei gebe es keinen Grund zur Sorge, wenn die Reise mal ins Stocken gerät, weil der Motor kaputt ist oder es einen Unfall gibt. Die Reisenden könnten einfach das Fahrzeug wechseln, Hauptsache, sie bleiben in Bewegung. Sie sollten es machen wie der biblische Abraham, der zu Beginn seiner Reise, die ihm Gott aufgetragen habe, auch dachte, dass sie schief gehe. "Aber er hatte Vertrauen in die Zukunft, das Leben und in Gott."

Auch der geschäftsführende Schulleiter Br. Wittmann gratulierte den Realschul-Absolventen. In seiner Ansprache projizierte er das Bild eines gepflegten Oldtimer-Reisebusses aus den 1950er Jahren an die Wand. "Er ist nicht zu groß - wie die Zinzendorfschulen -, er hat viel hinter sich - wie die Zinzendorfschulen -, er erstrahlt immer wieder in neuem Glanz - wie die Zinzendorfschulen, man sieht viel, wenn man mit ihm reist - wie bei den Zinzendorfschulen - und: er ist ein Einzelstück - wie Ihr!"Nun hätten sie die Wahl, wohin sie umsteigen. Aber egal, für welche Route sich ein Schulabgänger entscheide; "alle Linien führen in Dein Leben", gab er ihnen mit auf den Weg.

Von den Schülerinnen und Schülern der beiden Realschulklassen haben sich einige durch besondere Leistungen hervorgetan. Der Abteilungsleiter der Realschulen, Br. Giesel, und der Schulleiter Rainer Wittmann verliehen den Preis des Elternbeirats für soziales Engagement an Valerie Knöbel. Den besten Abschluss schaffte Alina Schaumann (1,1), dicht gefolgt von Philipp Angst (1,2). Mathematikpreise gingen an Nele Schmalbach und Sara Nacci, Tamino Burk bekam den Kunst- und Theaterpreis.

 

Die Absolventen der 10Ra:

David Baumhäckel, Pfaffenweiler; Tamino Burk, Furtwangen; Moritz Fischer, Königsfeld; Ayleen Lara Fossé, Königsfeld; Janika Hempel, Niedereschach; Alica-Maria Huth, Villingen-Schwenningen; Valerie Knöbel, Königsfeld; Stefanie Anna Lamparter, Niedereschach Andre Metzger, Niedereschach; Natalie Obergfell, Königsfeld; Raphael Obergfell, Königsfeld; Kerem Sahin, Königsfeld; Alina Schaumann, Niedereschach; Johanna Laetitia Schindewolf, Bad Boll; Philip Schmal, Überlingen; Nele Schmalbach, Villingen-Schwenningen; Helen Schulz, Metzingen; Pascal Seilnacht, Niedereschach; Patrick Thoma, Gutach; Katrina Tober, Königsfeld; Marlene Vath, Achern

Die Absolventen der 10Rb:

Philipp Angst, Deisslingen; Veronika Beha, Dauchingen; Clemens Ergenzinger, Villingen-Schwenningen; Anna Theresia Gerhardt, Königsfeld; Johannes Hofmann, Villingen-Schwenningen; Lara-Maria Hübner, Schramberg; Daniel Hummel, Königsfeld; Philipp Kienöl, Deisslingen; Julian King, Zimmern; Sarah Kühling, Mönchweiler; Michaela Valeria Kühn, Donaueschingen; Marvin Marquardt, Geisingen; Sven Maurer, Königsfeld; Moritz Messner, Königsfeld; Sara Nacci, Donaueschingen; Hanna Reiner, Königsfeld; Hannah Schaetz, Königsfeld; Kira Schick, Deisslingen; Pius Schönemann, Dunningen; Lucas Schrenk, Bad Dürrheim; Simon Schyle, Königsfeld; Dirk Walter, Königsfeld.


erstellt am 05.07.2013


113 Absolventen der Zinzendorf-Gymnasien bestehen ihr Abitur

"Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." Diesen Bibelspruch (Hebräer 13,14), der zugleich die Jahreslosung ist, haben sich die 113 Abiturienten der allgemeinbildenden und beruflichen Zinzendorf-Gymnasien zum Motto ihres Abschiedsgottesdienstes gewählt.

In Zeiten der Globalisierung habe dieser Spruch, den die Schülerinnen und Schüler in einem kleinen Anspiel verdeutlichten, wieder eine große Bedeutung erlangt, meinte der Schulleiter der Zinzendorf-Gymnasien, Br. Treude. "Ihr werdet an verschiedenen Orten leben", sagte er. "Die Menschen sind heute überall und nirgends zu Hause."

Umso wichtiger sei eine geistige Heimat, eine Quelle, aus der wir von jedem Ort der Welt aus Kraft schöpfen können. Ob er nach Köln fahre, in die Toskana reise oder sich Königsfeld ansehe - überall seien es Kirchen, die das geografische Zentrum einer Stadt oder eines Dorfes bildeten. "Menschen brauchen einen geistigen Mittelpunkt", so Treude, "denn Mut und Tatkraft eines Menschen entspringen den geistigen und nicht den materiellen Ressourcen." Er wünschte allen Schulabgängern, dass jeder seinen eigenen "Kirchensaal" als geistigen Mittelpunkt findet. Vielleicht sei es ja auch der in Königsfeld, den sie sehen, wenn sie irgendwo auf der Welt die Augen schließen und sich besinnen.

Auch der Schulpfarrer Br. Fischer ging auf den Stellenwert des Nicht-Materiellen ein. Nicht die Zeugnisnoten oder das Geld, das jemand mit nach Hause bringt, manche ihn zum Menschen. "Ihr habt etwas in der Tasche, weil ihr etwas im Kopf habt", sagte er zu den Schulabgängern. Das Leben sei wie eine sich immer bewegende Schaukel, in der innere und äußere Werte eine Balance halten. "Beides zählt."

Ganz in diesem Sinne wechselten sich auch bei der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes Orgelstücke und Kirchenlieder mit eher weltlichen, groovigen Stücken eines kleinen Jazz-Ensembles ab.

Als einen der musikalischen Höhepunkte feierten Schüler und Angehörige im voll besetzten Kirchensaal die Interpretation des Rap-Dance-Hits "Feel This Moment", der im Original von Pitbull und Christina Aguilera vor ein paar Monaten die Charts eroberte.

Die Interpretin Lisa Hölzle, die mit Dennis Linse im Duett sang, hatte sich im Laufe ihrer Schulzeit musikalisch immer wieder hervorgetan, weshalb sie mit dem Musikpreis ausgezeichnet wurde. Der Theaterpreis ging an Sarah Fritschi und Sarah van Ruiswijk, den Fachpreis Kunst teilen sich Maria Lohde und Cosima Gräßlin.

Im Bereich der Sprachen ging der Scheffelpreis an Lea Ebner und Ariane Blessing, die mit einer glatten 1,0 auch das beste Abitur der beruflichen Zinzendorfgymnasien ablegte. Melissa Wenner und Anja Fesenmeyer wurden mit dem Fachpreis Spanisch ausgezeichnet, der Fachpreis Englisch ging an Ariane Blessing, Miriam Kluge, Melissa Wenner und Tim Hauber.

Bei den Naturwissenschaften bekam der beste Abiturient des allgemeinbildenden Zinzendorf-Gymnasiums, Sinclair Rockwell-Kollmann (Note 1,3) jeden Preis, den es zu holen galt: Zusammen mit Vincent Federle teilte er sich den Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, außerdem wurde er mit dem Preis der Physikalischen Gesellschaft, dem Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Ferry-Porsche-Preis für Spitzenleistungen im Bereich der Naturwissenschaften ausgezeichnet. Die Mitgliedschaft in der Physikalischen Gesellschaft ging an Jan-Hendrik Witt.

Für besondere Leistungen im Sport bekam Stephan Ohnmacht die Alfred-Maul-Gedächtnismedaille, der Preis des Elternbeirats ging an Lisa Kohler und last, not least, bekam Jule Schreiber die Amos-Comenius-Medaille für ihre Leistungen in Pädagogik und Psychologie.

 

Die Abiturienten der beruflichen Gymnasien:

Erika Acker, Villingen-Schwenningen; Ariane Blessing, Unterkirnach; Julia Blessing, Schramberg; Claudio Bollin, Bad Dürrheim; Viktoria Bommer, Donaueschingen; Sonja Brüchig, Vöhrenbach; Stephanie Burgbacher, St. Georgen; Nathalie Burri, Zimmern; Hannah Drewanz, Villingen-Schwenningen; Lea-Christin Dürr, Oberndorf; Nadja Elsäßer, Schramberg; Vera Emminger, Königsfeld; Svenja Erchinger, Königsfeld; Raffael Fanelli, Brigachtal; Anja Fesenmeyer, Bräunlingen; Sarah Fritschi, Hüfingen; Charlotte Froidefond, St. Georgen; Maike Fünfschilling, Brigachtal; Juliane Gagstatter, Villingen-Schwenningen; Alexander Gluns, Villingen-Schwenningen; Cosima Gräßlin, Königsfeld; Lisa Gut, Brigachtal; Anna-Lena Haller, Trossingen; Dennis Hartel, Schramberg; Melissa Held, Bräunlingen; Katharina Helms, Königsfeld; Jasmin Hensler, Donaueschingen; Sandra Hezel, Dunningen; Annika Hoch, Sulz; Louisa Hofmann, Villingen-Schwenningen; Larissa Höhl, St. Georgen; Lisa Hölzle, Pfalzgrafenweiler; David Kaesemann, Schiltach; Judith Kaltenbacher, Schramberg; Rebekka Kircher, Vöhringen; Heiko Kirschbaum, Schramberg; Friederike Klinzing, Rheinfelden; Madeleine Kreuzberger, Dunningen; Xenia Lauta, Tuttlingen; Dennis Linse, Tuttlingen; Aileen Maier, St .Georgen; Miriam Maier, St. Georgen; Yannick Maser, Alpirsbach; Laura Mauthe, Villingen-Schwenningen; Isabell Müller, Lauterbach; Monja Münch, Brigachtal; Luisa Neininger, Villingen-Schwenningen; Marion Neininger, Villingen-Schwenningen; Manuel Neugart, Königsfeld; Nathalie Obergfell, St. Georgen; Daniel Paeschke, Königsfeld; Katharina Peix, Villingen-Schwenningen; Helen Peters, Hardt; Alisa Philipzik, Aldingen; Alessandra Rach, Villingen-Schwenningen; Lea Reichert, St. Georgen; Sarah Rothacker, Villingen-Schwenningen; Lena Scharfenberg, St. Georgen; Jasmin Schlenker, Villingen-Schwenningen; Florian Schneider, Villingen-Schwenningen; Jule Schreiber, Schiltach; Michael Sernatinger, Mönchweiler; Marie Starroske, Königsfeld; Lea Streubel, Niedereschach; Lisa Ulm, Sulz; Jessica Waskow, Donaueschingen; Franziska Weisser, Königsfeld; Jennifer Wendt, Schiltach; Moritz Werner, Donaueschingen; Kim Wursthorn, Villingen-Schwenningen; Janine Züfle, Königsfeld.

 

Die Abiturienten des allgemeinbildenden Zinzendorfgymnasiums:

Nico Bühler, Donaueschingen; Sandrine de Vries, St. Georgen; Christian Dereck, Eschbronn; Lea Ebner, Königsfeld; Jörn Faßbinder, Königsfeld; Timo Faßbinder, Königsfeld; Vincent Federle, Königsfeld; Elsa Feldmann, Donaueschingen; Vanessa Fleig, Niedereschach; Saskia Garcia Bernal, Rottweil; Florian Glitsch, Königsfeld; Gabriel Gückel, Niedereschach; Marko Hack, Mönchweiler; Jan-Phillip Hansen, Königsfeld; Tim Hauber, Königsfeld; Natalie Herrmann, Donaueschingen; Laura Höfler, Bad Dürrheim; Christoph Keßler, Donaueschingen; Miriam Kluge, St. Georgen; Lisa Kohler, Donaueschingen; Lorenz Krüger, Villingen-Schwenningen; David Ladner, Königsfeld; Lukas Lipp, Niedereschach; Maria Luisa Lode, Königsfeld; Kim Carolin Müller, Niedereschach; Diana Ockenfuß, Schiltach; Lätitia Oehler, Königsfeld; Stephan Ohnmacht, Niedereschach; Patrick Rauch, Bad Dürrheim; Sinclair Rockwell-Kollmann, Villingen-Schwenningen; Stella Schick, Deisslingen; Stefan Schmitt, Königsfeld; Miriam Seeburger, Dietingen; Jan Seidel, Eschbronn; Robin Staiger, Königsfeld; Carina Storz, Donaueschingen; Carla Uhrig, Geisingen; Sarah van Ruiswijk, Aichhalden; Chantal Wari, Hüfingen; Melissa Wenner, Mönchweiler; Jan-Hendrik Witt, Königsfeld


erstellt am 02.07.2013


Zinzendorfschulen

Staatlich anerkannte Schulen
mit Internat in Trägerschaft der Herrnhuter Brüdergemeine
78126 Königsfeld im Schwarzwald

  • Allgemeinbild. Gymnasien (G8 und G9)
  • Berufliche Gymnasien (SG und WG)
  • Realschule
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Berufsfachschulen