Altschüler

Sie planen ein Klassentreffen in Königsfeld? Wir helfen Ihnen gerne bei der Organisation und der Suche nach Unterkünften. Sie interessieren sich dafür, was aus Ihrer Schule, Ihrem Internat geworden ist und wollen anlässlich Ihres Klassentreffens eine Schulführung? Fragen Sie uns.E-Mail für Organisation

Aus Datenschutzgründen können wir Ihnen keine Adressen von ehemaligen Mitschülern oder Lehrer geben, gerne bieten wir Ihnen jedoch auf dieser Seite eine Plattform, auf der Sie Ihre Kontaktwünsche veröffentlichen können.
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Unterstützen Sie die Zinzendorfschulen

Die Unterstützung von Schülerfamilien, die sich die Zinzendorfschulen aus eigener Kraft nicht leisten können, ist für uns von zentraler Bedeutung:
Daher bitten wir für die Hilfe bei der Organisation Ihres Klassentreffens um eine angemessene Spende an den Verein der Freunde und Förderer der Zinzendorfschulen an. Für Mitglieder des Vereins sind diese Leistungen kostenfrei. E-Mail für Unterstützung

Für eine Schulführung erbitten wir einen Beitrag in Höhe von 100 Euro, der ebenfalls zur Gänze dem Förderverein zukommen wird.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sie möchten von Ihrer Königsfelder Zeit berichten oder persönliche Nachrichten übermitteln? Die Redaktion vom "Königsfelder Kaleidoskop"freut sich über Kontakt mit Ihnen. E-Mail für Kaleidoskop

Mitschüler gesucht

Kinderpflegerinnen 1985-1987

Heidi Kazenmaier geb.Lutz, sucht ihre ehemaligen Schulkamaradinnen mit denen sie ihre 2-jährige Ausbildung für Kinderpflegerin abgeschlossen hat. Besonderes vermisst sie ihre beste Freundin Birgit Rückert, mit der sie sich im Edmuth-Dorotheen-Haus ein Zimmer teilte. Gemeinsam mit ihr besuchte sie den Schülerchor unter der Leitung von Johanna Defren. "Es war eine sehr Zeit und die Erinnerungen bleibt hängen", schreibt sie. Daher würde sie sich sehr freuen, nach so langer Zeit wieder Kontakt zu ihren ehemalige Schulkamaradinnen zu finden.
Sie ist per Mail zu erreichen.

Kitty sucht Kocki

Heute erreichte uns die Mail einer Altschülerin, die ihren ehemaligen Freund sucht. Er hatte damals den Spitznamen Kocki:
Hallo, ich suche Lutz Kocklauer. Er war 1979 im Zinzendorfgymnasium und hatte dort sein Abi ein Jahr später gemacht. Er wohnte in dem ersten alten grossen Intenat mit einem Zimmernachbarn, der aus Japan oder China kam. Leider hatte ich einen Unfall und er fuhr ahnungslos nach Hause in die Sommerferien. Danach hatten wir uns aus den augen verloren.
Er kam aus Frankfurt und wollte nach Spanien trampen. Vielleicht kennt jemand ihn oder weiß, was in der Zeit passiert ist. Ich weiß nicht, ob er danach wieder im Internat war und aus Spanien zurück kam.
Gruss Kitty

Sie ist per E-Mail zu erreichen.

Sonstiges

Spendabler Jahrgang 1966

Der Abi-Jahrgang 1966 hat zum 50. Jubiläum seiner allgemeinen Hochschulreife die Schule besichtigt und war davon sehr angetan. Die Altschüler bedankten sich mit einem Brief und einer Spende:

"...Es war uns - so die einhellige Resonanz - schlichtweg ein besonderes Erlebnis! Und manchen kam ein leiser Anflug von Stolz auf, daß 'unsere Schule' heute so ansprechend, so erfolgreich und auf Höhe der Zeit agieren kann. Alles nicht ganz selbstverständlich; wir wissen Einsatz und Umsicht der Schulleitung zu schätzen!..." hatten Michael Herrmann („Frühlese“) und Georg Waschinsky („Spätlese“) im Namen des Jahrgangs an Br. Treude geschrieben. Für die Schulführung hatte der Jahrgang eine Spende in Höhe von 200 Euro an den Verein der Freunde und Förderer der Zinzendorfschulen überwiesen. Herzlichen Dank dafür!

Berichte von Klassentreffen

25. Klassentreffen der A des Abi-Jahrgangs 1958

Vom 5. bis 7. Oktober 2017 fand im Bergischen Land, unweit Bonn, das 25. Treffen der humanistischen A Klasse des Abiturs-Jahrgangs 1958 des Zinzendorfgymnasiums Königsfeld statt. Alle noch lebenden Klassenkameradinnen und Klassenkameraden waren mit ihren Ehe-Partnern der Einladung von Erika und Dieter Schnell nach Ruppichteroth, im idyllischen Bröltal (NRW), gefolgt. Die Anfahrtswege lagen zwischen 80 und 900 km. Nach fröhlicher Begrüßung und der Feststellung, wie rüstig die Einzelnen noch immer sind, begab man sich an die Kaffeetafel mit selbst gebackenen Kuchen. Zu Beginn stand das Treffen unter dem Eindruck des Heimgangs von Annelore Kliemt, geb. Schmidt, vor einem Jahr. In den Gesprächen erinnerten sich die ehemaligen Mitschüler an das fröhliche sportliche Mädchen der frühen Schuljahre, an gemeinsame Klassenfahrten und Theaterbesuche. Nach dem traditionellen „Klassen-Foto“ (Abb. 1) suchten die Teilnehmer ihre Zimmer im nahe gelegenen Nümbrecht auf, um sich dann zum gemeinsamen Abendessen wieder ins Haus Schnell zu begeben.

Dort wurde zur Freude des Auditoriums der vom Hausherrn stets gefertigte Film des vorangegangenen Treffens zwei Jahre zuvor in Ransbach-Baumbach (Gastgeber: Astrid und Björn Mirow) uraufgeführt. Da sich seit diesem vorletzten Treffen, nicht allzu viel an den persönlichen Situationen der Einzelnen geändert hatte, drehten sich die Gespräche mehr und mehr um gesellschaftliche oder politische Themen wie „Trump gegen den Rest der Welt“, die gerade erfolgte Bundestagswahl und das Abschneiden der AfD oder die Schwierigkeiten einer geplanten Jamaika-Koalition.

Da es am zweiten Tage regnete, änderte der Organisator das Programm, auf dem eigentlich der Baumwipfelpfad von Panarbora bei Waldbröl stand, in eine Besichtigung des gerade renovierten und neu eröffneten Schlosses Homburg (Abb. 2) bei Nümbrecht, welches ein mittelalterliches Haus-, mittelalterliches Hof- und Militär-Museum sowie eine Kunstausstellung beherbergte.

Wechselnde Gruppen flanierten, diskutierten und freuten sich an der Vielfalt des Gebotenen. Nach einem Imbiss im Schloss-Restaurant besichtigten einige noch die Ausstellung von Flora und Fauna in der Schloss-Försterei und prüften ihr zoologisches Wissen u. a. an der Zuordnung einzelner Vogelstimmen.

Eine kurze Ruhepause brachte den nötigen Schwung für das gemeinschaftliche Abendessen im renommierten Haus Derichsweiler Hof, wo alle auch wohnten. Noch einmal schwirrten die verschiedensten Themen durch den Raum, erreichte die Stimmung einen Höhepunkt. Wie immer wurde zum Schluss das nächste Treffen in zwei Jahren festgelegt. Einstimmig einigte man sich als Veranstaltungsort (nach langen Jahren wieder einmal) auf Königsfeld. Die Organisation werden zwei Klassenkameraden von ihren Wohnorten aus übernehmen. Auch das Treffen aller drei Klassenteile, ebenfalls in Königsfeld, zum sechzigjährigen Abiturs-Jubiläum im 2018 wurde diskutiert und beschlossen, sich an der Organisation zu beteiligen.

Zum ebenfalls traditionellen fröhlichen Abschluss-Frühstück dieses 25. Treffens der „Humanisten“ kamen alle am nächsten Morgen im Hotel zu Nümbrecht nochmals zusammen. Was als kurzer Abschied geplant war, dauerte dann doch einige Stunden mit fröhlichen Gesprächen bis die letzte Wagentür zuschlug und die Gastgeber ihren Gäste im Hinterherwinken eine gute Heimfahrt wünschen konnten.

Dieter Schnell

Bild oben: Irene & Peter Roemer, Hans-Georg & Hella Kleinig, Ursel & Neithard Clemens, Renate & Dieter Siebörger, Christa & Jürgen Gerhold, Astrid & Björn Mirow, Erika & Dieter Schnell

Bild unten: Schloss Homburg