Gelungene Ausstellung bietet Einblick in künstlerisches Schaffen

13.06.2016

Gelungene Ausstellung bietet Einblick in künstlerisches Schaffen

Collagen, Zeichnungen, Aquarelle, Linoldrucke, Skulpturen und Fotografie, Eitempera-Malerei, Graffiti, Radierungen und Architekturmodelle - es gab kaum eine Kunstrichtung, die bei der großen Ausstellung von Werken der Zinzendorfschüler am Wochenende nicht vertreten war. Das gesamte Jan-Hus-Haus hatte sich gewissermaßen in ein Museum verwandelt, die kreativen Exponate aller Schularten begrüßten die zahlreich erschienenen Besucher schon im Foyer. Über zwei Stockwerke waren die Werke der Klassen fünf bis 13 aller Schularten in Fluren und Fachräumen zu sehen. Nicht nur die beiden Kunst-Ateliers, sondern auch die Musikräume wurden zur Ausstellungsfläche.
Anders als in einem Museum wurden die Kunstobjekte jedoch nicht in stiller Bewunderung, sondern im lebendigen Austausch betrachtet. "Beeindruckend" und "Guck mal, ist das nicht toll?" war immer wieder von den Besuchern zu hören, unter denen neben Eltern und Schülern auch viele Ehemalige und andere Kunstinteressierte waren.
"Diese Ausstellung ist das Ergebnis einer Fachschaft, in der die Pädagogen nicht miteinander konkurrieren, sondern sich ergänzen", lobte Schulleiter Br. Treude das Resultat monatelanger Arbeit. Br. Ditz-Burk, der die Kunst-Aktion federführend organisiert hatte, führte die Besucher der Vernissage mit Geschichten und Zitaten in die Welt der Bildenden Kunst ein. "Fotografieren lernen heißt sehen lernen" zitierte er den Fotografen Peter Lindbergh und erweiterte diese Aussage auf alle künstlerischen Bereiche. Dass sie gelernt haben zu sehen, bewiesen die Kinder und Jugendlichen der Schulen und des Internats mit hunderten von Exponaten.
Wie es sich für eine richtige Vernissage gehört, wurden auch Häppchen und Erfrischungsgetränke gereicht. Diese Aufgabe hatte der mit Gesichtsmalerei verfremdete kommende Abitur-Jahrgang  übernommen. Eine gelungene musikalische Darbietung von Schülern aus dem Musikkurs der zehnten Realschulklasse rundete die Ausstellungseröffnung ab: Unter der Leitung von Sr. Maier hatten sie mit Papierkörben, Besen, Konservenbüchsen und anderen Utensilien eine unterhaltsame Percussion-Performance einstudiert - ganz im Zeichen der britischen Band Stomp. Einen Film dazu gibt es übrigens auf unseremYou-Tube-Kanal oder aufFacebook.

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