Zinzendorfschulen verabschieden acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

30.07.2014

Zinzendorfschulen verabschieden acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Am letzten Schultag vor den Sommerferien hieß es an den Zinzendorfschulen wieder Abschied nehmen von mehreren Mitarbeitern. Im historischen Speisesaal des Erdmuth-Dorotheen-Hauses bildeten Häppchen, Sekt und die musikalische Begleitung des Lehrerchors dafür einen würdigen Rahmen.
Mit gerade einmal einem halben Jahr war die Zeit am Königsfelder Schulwerk für Lätitia Oehler am kürzesten, sie war im laufenden Schuljahr als Absolventin eines Freiwilligen Sozialen Jahres hinzugekommen, gefolgt von ihrem FSJ-Kollegen Jens Hackenjos, der sich nach einem Jahr an den Zinzendorfschulen für ein Lehramtsstudium entschieden hat.
Ganze 13 Jahren lang war Doris Belke der „Gute Geist“ der Schule, die längste Zeit davon als Schulsekretärin, die letzten Jahre als Schulverwaltungsassistentin. „Als ich heute Morgen aufwachte, hatte ich ein richtiges Déjà-vu-Erlebnis“, sagte sie. „Ich bin schon einmal nach 13 Jahren Schule in einem Speisesaal von einem Schulleiter an den Zinzendorfschulen verabschiedet worden, allerdings gab es damals keinen Blumenstrauß.“ Sie hatte nämlich in den 1980er Jahren an den Zinzendorfschulen ihr Abitur abgelegt.
Blumen gab es - ebenso wie Geschenke von den Fachschaften und der Mitarbeitervertretung - auch für die Referendarin Ellen Schindler sowie die Lehrerinnen Birthe Küstermann, Anne Zähringer und Christin Karge. „Ihre neue Schule kann froh sein, dass sie Sie bekommt“, sagte der Schulleiter Johannes Treude zu der Wirtschaftspädagogin Karge, auch ihre Kolleginnen bedachte er mit lobenden Worten.
Zur Verabschiedung des Schulleiters Rainer Wittmann war Pfarrerin Benigna Carstens von der Direktion der Herrnhuter Brüdergemeine aus Herrnhut angereist. Sie erwähnte Auszüge aus der langen Liste der Projekte, die Wittmann als Schulleiter in den vergangenen fünf Jahren umgesetzt hatte, darunter auch die Berufsfindungsmesse Campus Comenius, die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet. Alle diese Projekte seien von vielen Kolleginnen und Kollegen mitgetragen worden und zeugten davon, dass sich Wittmann mit ganzer Kraft für die Zinzendorfschulen eingesetzt habe.
„Das Tempo, in dem die Schulentwicklung voranging, konnte zugleich erschrecken und Bewunderung abringen.“ Sie dankte ihm im Namen der Direktion für seinen großen Einsatz für die Zinzendorfschulen.

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