Lernen im Internat
Im Internat gestalten wir den Lernalltag so, dass jedes Kind seine Stärken entfalten kann – mit klaren Strukturen, persönlicher Begleitung und einem Lernumfeld, das genau auf die entsprechenden Bedürfnisse zugeschnitten ist.
Gemeinsam mit den Internatspädagog*innen erstellen die Schüler*innen immer für vierzehn Tage im Voraus den Lernplaner – dies ermöglicht individuelles Lernen in der Gruppe, bei welchem der Stundenplan jedes*jeder Schüler*in ebenso Berücksichtigung findet, wie auch seine Freizeitaktivitäten oder eventuelle Lernhemmnisse.
Von großem Vorteil dabei ist, dass Schule und Internat „in einer Hand“ sind, und dadurch ein enger Austausch zwischen Schule und Internat, wie z.B. die Teilnahme der Pädagog*innen an Schulkonferenzen, möglich ist.
Erfolgreich lernen
Nachmittags werden die Schülerinnen und Schüler in Lernblöcken begleitet. Der Lerncampus bietet Schüler*innen mit zusätzlichem Bedarf zudem die notwendigen Räumlichkeiten für ein erfolgreiches und differenziertes Lernen: neben Gruppenarbeitsbereichen gibt es zwei Stillarbeitsräume, fünf Kleingruppenräume, einen Computerraum sowie vier Fachlehrerräume, in welchem zu jedem Zeitpunkt drei oder vier Lehrer*innen den Schüler*innen unterstützend zur Seite stehen.
Strukturiert lernen
Während der Lernblöcke erledigen die Schüler*innen ihre Hausaufgaben, lernen gemeinsam in Gruppen oder alleine in separaten Räumen, besuchen die Fachlehrer oder bereiten sich auf Klassenarbeiten vor. Dabei werden sie von dem anwesenden Internatspädagog*innen aus allen Internatsbereichen unterstützt indem Lernstrategien aufgezeigt und angewendet werden.
Individuell lernen
Der Lerncampus bietet als zusätzliches Angebote jedem*jeder Schüler*in die bestmögliche Lernunterstützung. Die Schüler*innen finden zu jedem Zeitpunkt des Nachmittages die optimale Lernstruktur am selben Ort – so ist eine größtmögliche Individualität beim Lernen möglich, welches kontinuierlich begleitet, koordiniert und evaluiert wird.


