Geschichte seit 79.397 Tagen
Die Zinzendorfschulen in Königsfeld gibt es seit 217 Jahren.

Erstes Alumni-Sommerfest
Das erste Alumni-Sommerfest im EDH als Auftaktveranstaltung für eine verstärkte Alumni-Arbeit an den Zinzendorfschulen.

Nach der Einführung des Kunstprofils stehen mit Spanisch als dritte Fremdsprache sowie Naturwissenschaft und Technik am allgemeinbildenden Gymnasium drei Profile zur Auswahl.

Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums inszenieren die Zinzendorfschulen Leonard Bernsteins Musical Westside Story – und füllen mühelos an vier Abenden den größten Saal der Region. Publikum und Presse sind begeistert.

Als eines der ersten Schulhäuser in Passivbauweise hat das Haus Katharina von Gersdorf bundesweiten ökologischen Modellcharakter.

Das Jan-Hus-Haus mit zwei Musikräumen, einem Kunstsaal und Räumen für den Technik-Unterricht wird eingeweiht.

Das Sozial- und gesundheitswissenschaftliche Gymnasium (Profil Soziales) wird zunächst unter dem Namen sozialpädagogisches Gymnasium gegründet.

Das neu errichtete Haus Christian Renatus wird als Internat für die Schülerinnen der beruflichen Zinzendorfschulen eingeweiht. Heute beherbergt es die Mensa und den Lerncampus.
Die Zinzendorf-Realschule wird gegründet.
Gründung der Fachschule für Sozialpädagogik (Ausbildung zum*zur Erzieher*in).
zweijähriges Berufskolleg für Hauswirtschaft und Textilarbeit. Abschluss: Staatlich geprüfte Hauswirtschaftsleiterin.
einjähriges hauswirtschaftlich- pflegerisches und sozialpädagogisches Berufskolleg
Das Haushalts- und Ernährungswissenschaftliche Gymnasium (Klasse 11 bis 13) wird gegründet. Dieser Schulzweig läuft 1991 aus.
Die einjährige Berufsfachschule für Kinderpflege wird gegründet. Sie existiert bis zum Sommer 2012.

Am 17. Januar wird das neue Internatsgebäude Haus Spangenberg eingeweiht. Ein knappes Jahr zuvor war es abgebrannt.
Nach dem Besuch der Frauenfachklasse I und II können die Schülerinnen sich als Hauswirtschaftsleiterin prüfen oder zur Berufsschullehrerin weiterbilden lassen. Dieser Schulzweig läuft bis 1972.
Die Haushaltungsschule wird wiedereröffnet und bleibt bis 1968 bestehen.
Die Mädchenanstalt wird aufgelöst, weil sich Schulleiter und Kollegium der drohenden Verstaatlichung nicht unterwerfen wollen. Ab Herbst werden Jungen und Mädchen gemeinsam unterrichtet.
Die neu erbaute Turnhalle gegenüber der Knabenanstalt in der Mönchweilerstraße wird eingeweiht. Sie dient nicht nur dem Sport, sondern auch als Ort für verschiedene Veranstaltungen im Ort, unter anderem als Kino. Im März 1984 wird sie abgerissen.
Einrichtung einer “einjährigen Frauenschule“, die wegen Platzmangels 1939 wieder geschlossen wurde.

Dort, wo heute das Jan-Hus-Haus steht, wird ein ehemaliges Speicherhaus zum Schulhaus mit Physik- und Chemiesaal, zwei Klassenzimmern und einer Lehrerwohnung umgebaut.

Auf Anregung der Großherzogin Luise von Baden wurde eine Haushaltungsschule mit Lehrküche eingerichtet. 1939 wird sie staatlich anerkannt, vier Jahre später auf Beschluss der Brüderunität wieder geschlossen, um einer Schließung durch die Nationalsozialisten zuvorzukommen.

Die Knabenanstalt wird gegründet. Zusammen mit der vier Jahre zuvor eröffneten Mädchenanstalt ist sie der Vorläufer der allgemeinbildenden Zinzendorfschulen.









