Barbara Reeb erklärt interessierten Mitarbeitenden den „Schatz der Geschichte“
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Schulleben

Archivarbeit beendet

Barbara Reeb erklärt interessierten Mitarbeitenden den „Schatz der Geschichte“

Barbara Reeb erklärt interessierten Mitarbeitenden den „Schatz der Geschichte“

Zwei Jahre lang hatte sich Barbara Reeb durch das Archiv gearbeitet. Immer wieder tauchte sie für vier Wochen in den Keller der Verwaltung ab und brachte Ordnung in einen Raum, der den Namen Archiv damals noch nicht verdiente:

Er war „…vollgestopft [war] mit Aktenordnern, Heftern, Mappen, Bücher, (ein Archiv ist keine Bibliothek), Rettungswesten, alte Computer, ausrangierte historische Schreibmaschine, ein historischer Notenständer aus Holz…“ 
Sie hat registriert und sortiert und dabei viele interessante Dokumente zu Tage gefördert – unter anderem Untersuchungsakten vom Diebstahl mehrerer Bäume „aus der Anlage des Jünglings-Instituts zu Königsfeld“ ­– aus dem Jahr 1825, eine von einem Lehrer handgefertigte Landkarte, Bauverträge aus den 1880er Jahren und unzählige Fotos. 
Jetzt konnte sie ihre Arbeit weitgehend beenden, das aufgeräumte Archiv der Schulleitung und interessierten Mitarbeitenden vorstellen und an Sr. Milbradt übergeben, die sich um die Bearbeitung von Anfragen kümmert.

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